
~ Legends of Britannia ~ ... frühmittelalterliches Rollenspiel zur Legende um König Arthur |
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Tristan Admin

Number of posts: 27 Registration date: 2007-02-01
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 11:17 | |
| Tristan empfand dieses Gefühl ebenso tief wie Isolde. Er hätte ihr stundenlang in die Augen sehen können, hätte sein ganzes Leben mit ihr an diesem See verbringen wollen. Als er ihre Finger auf seiner Wange gewahrte wirkte er einen Augenblick verwirrt und vollkommen überrascht. Der Ritter war sich noch immer nicht sicher ob Isolde sich bedrängt fühlte, wollte eher zurückhaltend bleiben, anstatt sie zum Schluss hinaus noch zu verschrecken. Als sie geendet hatte lächelte er. Konnte er sich endlich sicher sein, dass sie ebenso empfand wie er? Zumindest klangen ihre Worte wie ein ehrliches Kompliment. Er lächelte. Ihre Hand auf seinem Bauch fühlte sich gut an. Es kam ihm alles so richtig vor. Nun hob auch er eine Hand, streichtelte seiner Begleiterin kurz über die Wange und lächelte abermals. Da war ein irrsinniges Verlangen in seinem Inneren - ein Verlangen danach, sie glücklich zu machen. Ihm Augenblick hatte er keinen größeren Wunsch als sie ein weiteres Mal lächeln zu sehen... Und das, wo er doch immer der launische Einzelgänger gewesen war... "Du...", er wollte etwas sagen, brach dann aber ab. War es schon an der Zeit ihr seine Gefühle mitzuteilen? Oder sollte er noch warten? Er wusste es nicht, war sich nicht sicher. |
|  | | Isolde

Number of posts: 83 Registration date: 2007-01-30
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 11:27 | |
| Er sagte nichts. Isolde war unsicher und nervös, spielte mit ihren Fingern mit dem Stoff von Tristans Hemd. Sie lächelte ihn an, hatte augenblicklich ihre Besinnung wiedergefunden und sah ihn aufrichtig an. Ein Gefühl der Wärme durchzog sie und in diesem Moment hätte Isolde gerne die Zeit angehalten. Nichts was sie in diesem Moemtn gerne täte entspräch der Vernunft, absolut nichts. Doch wozu sich diesen wunderbaren Tag schlecht zu machen, indem man sich mit Gedanken quälte, die sich am Ende vielleicht doch in Luft auflösten. Als Tristan seine Hand hob und ihr über die Wange streichelte, reagierte Isolde schnell und hob ihre ebenfalls, um ihm ja nicht die Möglichkeit zu geben, seine Finger wieder von ihr zu lösen. Isolde schmiegte sich beinahe an ihren Gegenüber und vergas wirklich alle Vorsicht und Vernunft, lies sich im wahrsten Sinne des Wortes einfach fallen, denn sie fühlte sich gefangen. Vielleicht, so dachte sie, muss man bei einem Krieger ebenfaslls offensiv sein. Dann erhob Tristan seine schöne, tiefe und unglaublich beruhigende Stimme. Doch er brach nach dem ersten Wort ab. "Ich?" fragte Isolde erwartungsvollen Blickes i seine Richtung. "Ich... Ich weiß nicht, wie ich dass sagen soll, aber ich hoffe, du bist nicht verärgert, wenn ich dir sage, wie wohl ich mich in deiner Nähe fühle." Es war raus, ganz egal was passieren würde, Isolde bereute es nicht. |
|  | | Tristan Admin

Number of posts: 27 Registration date: 2007-02-01
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 12:07 | |
| Isolde hatte das ausgesprochen was Tristan nicht über die Lippen brachte. Er lächelte auf ihre Worte hin und strich ihr abermals sacht über die Wange, bevor er sie etwas näher an sich heran zog. Hoffentlich würde ihr die Situation nicht kompromitierend vorkommen. Tristan war in Bezug auf Isolde vorsichtiger als er es je für Möglich gehalten hätte. Schließlich schüttelte der Ritter den Kopf und ergriff ebenfalls das Wort. "Ganz und gar nicht...", er zögerte einen Augenblick bevor er weitersprach: "Ich fühle mich in deiner Nähe ebenso wohl." So, jetzt hatte auch er es gesagt, zwar etwas unsicherer als Isolde, aber das mochte daran liegen dass er nie zuvor in einer solchen Lage gewesen war. Er betrachtete seine Gegenüber stillschweigend, spielte mit einer ihrer Haarsträhnen und lächelte dann wieder. "Sogar sehr wohl.", flüsterte er kaum hörbar und streifte mit seinen Lippen kurz ihre Stirn. Sie hätten schon längst wieder losreiten sollen um die Audienz nicht zu verpassen, doch das kümmerte Tristan im Augenblick nicht. Für ihn gab es momentan nur Isolde und sich, kein Camelot und keinen König Artus, keine Verpflichtungen und keine Regeln. |
|  | | Isolde

Number of posts: 83 Registration date: 2007-01-30
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 13:38 | |
| Tristans strake Hände schlossen sich um Isolde, ehe er sie sanft in seine Richtung zog. Dies fasste die junge Frau regelrecht als Einladung auf, sich an die Brust ihres Begleiters zu schmiegen. Jede einzelne Berührung seinerseits brachte Isoldes Herz innerlich zum schneller tragen und das wohlige Kribbeln im Bauch, von dem sie schon so viel gehört, es aber noch nie wirklich verspührt hatte, wollte kein Ende nehmen. Als er ihr dann noch sagte, er fühle sich ebenso wohl in ihrer Nähe, schloss Isolde die Augen und lies den Moment für sich einfach nicht enden. Der sich ändernde Stand der Sonne machte Isolde leicht Sorgen, doch wie es ihre Art war, schob sie diese bei Seite. Hier gehörte sie hin, so wie es war. Nicht aufgedonnert auf eine Audienz, weil sich das so gehört, sondern in die Arme von Tristan, weil es sich gut anfühlte. "Ich habe immer gedacht, an dich käme man nur heran, wenn man ein Schwert trägt und auf dem Schlachtfeld stünde." Isolde hatte ihre verspielte Art wieder erlangt, denn sie hatte das Gefühl, sich hier nicht verstellen zu müssen. Tristan hauchte ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn und brachte Isolde somit dazu sich aufzurichten. Lange sah sie ihm in die Augen. "Ich glaube, ich habe mich getäuscht." griff sie ihre vorangegangenen Worte lächelnd auf und näherte sich Tristan, ihm immer in die Augen sehend. Sie war sich sicher, dass sie nicht zu schnell handelte, sie war sich sicher, dass ihre lange Freundschaft nur auf diesen Augenblick hin ausgreichtet war. Und doch stach es Isolde. Sie wusste, dass ihr Vater andere Pläne mit ihr hatte und sie wusste nicht, wie sie sich ihm widersetzen sollte, doch sie wusste ebenfalls, dass sie es tun würde, ganz egal welche Konsequenzen sie erwarten würden. Leicht strich sie mit der Hand, mit der sie sich nicht auf den Waldboden aufstützte, über Tristans Wange, während sie kurz vor seinen Lippen Halt gemacht hatte. |
|  | | Tristan Admin

Number of posts: 27 Registration date: 2007-02-01
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 13:48 | |
| Der Ritter genoß diese Momente der Zärtlichkeit mit seiner hübschen Begleiterin. Ganz anders als seine Waffenbrüder hatte er sich zuvor nie viel aus Frauen gemacht. Er brauchte die Bestätigungen, die sich zum Beispiel Lancelot und Gawain bei Mägden und Kellnerinnen holten nicht. Für Tristan hatte bis zum heutigen Tage nur der Kampf gezählt. Das Töten war seine Geliebte gewesen und er hatte nie daran gedacht, dass sich das einmal ändern würde - bis er Isolde getroffen hatte. Bei ihr fühlte er anders. Vom ersten Augenblick an war ihm klar gewesen, dass da mehr war als reine Freundschaft, doch er hatte - um sie nicht in Verlegenheit zu bringen - den Mund gehalten. Als sie sich jetzt an ihn lehnte und ihm schließlich immer näher kam wurde er nervös. Nicht weil er Angst davor hatte was geschehen könnte, sondern weil er nichts falsch machen wollte. Schließlich war es eine Ewigkeit her, dass er mit einrr Frau so... vertraut gewesen war. Auf ihre Worte hin lächelte er aber schon wieder. Diese Meinung hatten die meisten Menschen von ihm und er hatte auch nie daran gedacht das zu ändern. Er strich Isolde sanft übers Haar und legte seine freie Hand unter ihr Kinn. Es war nur ein kurzer Moment, in dem er ihr tief in die Augen sah, um zu erkennen ob sie sich noch immer wohl fühlte, ob er nicht begann sie zu bedrängen. Als er sah, dass er keinen Grund für Befürchtungen hatte, näherte auch er sich ihr noch ein Stückchen. Die Entfernung zwischen ihren Gesichtern betrug nun nur noch Millimeter und letztendlich war er es, der mit seinen Lippen sanft die ihren sreichelte, immer noch darauf bedacht ihr Geborgenheit und Schutz zu spenden. |
|  | | Isolde

Number of posts: 83 Registration date: 2007-01-30
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 14:03 | |
| Wieder verging Zeit, ohne dass beide auch nur einen Ton sagten. Das war auch nicht nötig, denn in diesem Augenblick verstanden sie sich ohne Worte, es war kein Bedarf an Konversation vorhanden. Isolde spührte, wie ihre Hände nicht mehr vor Nervosität zitterten, sondern ganz ruhig waren, ebenso wie sie. Nichts in der Welt könnte geschehen, was sie in diesem Moment von ihrer Ruhe abbringen könnte. Sie schraubte ihre ganze Kindliche Art zurück um dem gestandenen mann ein angemessenes Bild von sich zu vermitteln. Alles, was Isolde in letzter Zeit bedrückte fiel nun schlagartig von ihr ab, da ihr bewusst wurde, dass alles mit Tristan zu tun gehabt hatte. Ihr schlechte Laune, wenn er nicht da war, ihre Appetitlosigkeit, ihre vielen schlaflosen Nächte. All dies hörte nun spontan auf. Isoldes Lippen wurden von einem flüchtigen Lächeln gekräuselt, als ihr Gegenüber ihr Kinn hob um ihr in die Augen zu sehen. Die junge Frau fragte sich, was er in ihrem Blick suchte, doch was immer es war, sie war sich sicher, Tristan würde es finden. Immerhin hatte sie nichts zu verbergen. Schließlich schien Tristan gefunden zu haben, wonach er suchte und lies die Nähe, die Isolde bei ihm suchte zu. Seine Lippen berührten die ihren, was dazu führte, dass Isolde eine Gänsehaut am ganzen Körper bekam. Sie legte ihre Arme sanft um Tristan, in der Hoffnung, dass dies alles nicjt allzuschnell vorbei war. |
|  | | Tristan Admin

Number of posts: 27 Registration date: 2007-02-01
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 14:41 | |
| Ehe Tristan die Augen schloss betrachtete er Isolde ein letztes Mal. Ihre Schönheit und Anmut hatte ihn schon vor Wochen verzaubert, aber er hatte nie geglaubt ihr eines Tages wirklich so nahe sein zu können. Als sie ihre Arme um ihn legte streichelte er ihr sacht über den Rücken und vergaß die Welt um sich herum. Hatte er vorhin schon mit den anstehenden Verpflichtungen auf Camelot abgeschlossen, so kümmerte es ihn jetzt nicht einmal mehr ob sie überhaupt zur Burg zurückkehren würden. Einen stillen Moment dachte Tristan an Flucht, schob diesen Gedanken aber gleich wieder bei Seite um die sachte Berührung ihrer beider Lippen nun zu einem zärtlichen Kuss zu vollenden. Er strich Isolde sanft über den Hinterkopf und zog sie noch ein wenig näher an sich, sodass sie nun wirklich in seinen Armen lag. Mittlerweile war sich Tristan sicher richtig zu handeln. Hätte er etwas falsch gemacht, hätte Isolde ihm schon längst Einhalt geboten. Die beiden lösten ihre Lippen erst nach einer halben Ewigkeit voneinander und selbst da tat es Tristan noch ungern, doch ihm brannte etwas auf der Zunge. Er musste aussprechen was er fühlte, auch wenn das sonst so gar nicht seine Art war. "Isolde...", begann er wieder, unschlüssig wie er fortfahren sollte. Er wartete einen Moment, fasste sich aber dann doch ein Herz: "Ich... ich möchte, dass du bei mir bleibst.", das drückte zwar nur grob die Hälfte davon aus was er sagen wollte, aber mehr brachte er im Augenblick nicht über die Lippen, hatte er doch noch nie auf diese Art und Weise mit einer Fau gesprochen. |
|  | | Isolde

Number of posts: 83 Registration date: 2007-01-30
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 15:00 | |
| Nicht wissend, wie sie sich verhalten sollte, wenn der Kuss vorrüber wäre, lehnte sich isolde vollständig an Tristan. Nie wieder würde sie ihn loslassen, geschweige denn ihn gehen lassen. Doch ganz konnte sie sich nicht fallen lassen, denn in ihren gedanken spukte noch ein weiterer Gedanke herum. Was wäre, wenn sie wieder zurück hinter den Mauern Camelots wären? Würde alles wieder beim Alten sein? Würde Tristan seinen Weg gehen und Isolde müsste sich den Wünschen ihres Vaters beugen? Fragen, die ihr durch den Kopf gingen, die sie jedoch nicht beachten wollte, es aber trotzdem nicht konnte. Langsam lösten sich ihre Lippen, doch Ioslde konnte es nicht lassen, noch einen frechen Kuss auf Tristans Lippen hinterherzuhauchen. Langsam lies Isolde sich zurückfallen und lag nun in Tristans Armen, während die Sonne immer weiter sank und das nahende Ende dieses schönen Treffens ankündigte. Tristan ergriff nach dieser langen Zeit des Schweigens wieder das Wort. Ich möchte, dass du bei mir bleibst klang es in Isoldes Ohren und wischte alle ihre Bedenken beiseite. "Ich bleibe bei dir, solange du willst, bis ans Ende aller Zeiten." sie streckte die Hände gen Sonne. "Am liebsten würde ich sie packen und festhalten, auf dass wir immer hier soitzen bleiben könnten." Isolde bewegte den Kopf leicht und sah zu Tristan hoch, lächelte ihn breit an. |
|  | | Tristan Admin

Number of posts: 27 Registration date: 2007-02-01
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 15:14 | |
| Tristan lächelte ob Isoldes Äußerung. Ihm ging es da nicht anders, wenn er die Macht gehabt hätte die Zeit anzuhalten, hätte er es getan. Doch er war weder ein Magier noch hatte er sonst irgendwelche Fähigkeiten, die ihm das erlaubt hätten. Stattdessen fuhr er Isolde sanft durchs Haar, spielte mit einer ihrer blonden Strähnen und versank für einen Augenblick in Gedanken. Er selbst wusste eben so wenig, wie sie das Leben miteinander auf Camelot handhaben sollten. Schließlich handelte es sich bei ihm nicht mehr um einen einfachen Sarmaten. Er war Mitglieder der legendären Tafelrunde und musste somit einige Regeln und Gesetze beachten. Ebenso erschien es ihm schwierig Isoldes Vater zufrieden zu stellen. Dieser wünschte sich gewiss einen adeligen Gefährten für seine Tochter. Dennoch würde er Isolde nicht gehen lassen, er würde an ihr festhalten und dafür kämpfen, für immer an ihrer Seite verweilen zu dürfen. Auch sein Blick wanderte nun gen Himmel. Bald würde es Abend werden, die Audienz würde beginnen. Bestimmt hatten sich schon viele Menschen auf Camelot eingefunden um den künftigen König und seine Gemahlin zu sehen - doch Tristan verspürte keinerlei Interesse dieser Zusammenkunft beizuwohnen. Dennoch stellte sich ihm die Frage, ob er Artus und die anderen Ritter wirklich sich selbst überlassen konnte. Andererseits wollte er Isolde nicht loslassen. Nie mehr. Er küsste sie ein weiteres Mal sanft, wollte er sie jetzt wirklich schon mit den Sorgen der Zukunft belasten? Nein. Es würde sich bestimmt ein Weg für sie beide finden lassen. Der Ritter setzte sich leicht auf, seine Begleiterin noch immer in den Armen haltend. "Ich möchte dir etwas versprechen...", begann er abermals, viel sanfter und leiser sprechend als je zuvor "Ich möchte, dass du weißt, dass ich dich nicht dir selbst überlassen werde und ebensowenig nachgeben werde, sollte jemals jemand versuchen unser Glück zu zerstören." Er würde ab heute eine andere Schlacht schlagen - die Schlacht um die Liebe seines Lebens, denn das war Isolde zweifellos. Das hatte er schon immer gewusst, sich aber nie eingestanden. |
|  | | Isolde

Number of posts: 83 Registration date: 2007-01-30
 | Subject: Re: Der Waldsee 05.02.07 20:54 | |
| "Glaubst du..." Isolde war sich nicht sicher, wie sie das ausdrücken sollte, was sie in diesem Augenblick dachte. "Glaubst du die anderen werden es... Ich weiß nicht, gut heißen?" Sie machte sich im Moment wirklich Gedanken. Der Abend rückte unaufhaltsam näher und sie wusste nicht, ob sie ihre Finger, geschweige denn den Blick von dem Mann an ihrer Seite abwenden konnte, da sie es ja nicht einmal wollte. Konnte Tristan bei der Audienz fehlen, Isolde konnte es nicht. Ihr Vater achtete stark darauf, dass sie zu solchen Anlässen pünktlich erschien und angemessen aussah. Im Augenblick tat sie beides nicht, wenn sie überhaupt pünktlich kommen würde, bräuchte sie mindestens eine halbe Stunde um sich in ihre langen Roben zu hüllen. Seufzend sah sie zu Tristan hoch. Isolde war hin und her gerissen, zwischen den Verlockungen, zu bleiben und sich gehen zu lassen oder der Pflicht nach Hause zu reiten und gut auszusehen. Sie schmiegte sich noch einen Moment bei Tristan an, ehe sie leise seufzte. Das Versprechen, welches Tristan ihr gab, beruhigte die junge Lady ungemein. Isolde nickte und hob ebenfalls ihre Stimme. "Dann verspreche ich dir, mich allem zu widersetzen, was uns in irgendeiner Weise trennen könnte. Ich gehöre für immer dir....Versprochen!" Sie gab ihm erneut einen zärtlichen und langen Kuss, ehe sie sich wehmütig erhob. "Ich glaube, es ist an der Zeit zurückzureiten, sei mir bitte nicht böse, aber ich will meinen Vater nicht verärgern." Man konnte in ihrem Blick lesen, wie sehr es ihr widerstrebte diesen Ort zu verlassen, doch es ging nicht anders. Auffordernd hielt sie Tristan ihre Hand entgegen, denn sie wollte auf gar keinen Fall allein zurück nach Camelot reiten. Schnell trenste Isolde Arandur wieder auf und setzte gemeinsam mit Tristan ihren Weg zum Schloss zurück. TBC: Camelot -> Trohnsaal |
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